Hessen fördert Projekt der Deutsch-Afrikanischen-Brücke e.V.

Das hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung hat im Rahmen der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit für das Haushaltsjahr 2015 Fördermittel in Höhe von bis zu 8.000,00 € für ein Projekt der Deutsch-Afrikanischen-Brücke e.V. bewilligt.

Im Oktober dieses Jahres erhielt die Deutsch-Afrikanischen-Brücke e.V. den Zuwendungsbescheid.

Das Projekt setzt sich für die Vermittlung landwirtschaftlicher Kenntnisse an Jugendliche in Ngompem/Kamerun ein.

Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt mehr darüber berichten.

Medikamente für Tschad

Anfang April wurden dem regierenden Oberbürgermeister von N’Djamena (Hauptstadt von Tschad) Medikamente übergeben. Diese Medikamente sollen den Menschen im umkämpften Gebiet mit Boko Haram zugutekommen.

Zugleich haben wir dort auch die Möglichkeit gehabt Kontakte zu knüpfen für den Verein und auch für deutsche Unternehmen.
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Neue Bankverbindung

Kurzmitteilung

Bitte beachten: Wir haben eine neue Bankverbindung!

Frankfurter Volksbank eG
IBAN: DE26 5019 0000 6201 7687 70

Landflucht und Hunger in der Region Pouma in Kamerun bekämpfen

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde und liebe Unterstützer,

wir möchten Sie hiermit daran erinnern, dass es uns hier in Deutschland doch recht gut geht und dass andere Menschen insbesondere in Afrika weit schlechter dastehen. Um in Kamerun existenzielle Nöte zu lindern sind wir auf Ihre und Eure Unterstützung angewiesen. Wir können die Welt nicht ändern, aber wir denken, wenn jeder von uns einen kleinen Beitrag leistet, können wir gemeinsam Freude schenken und die Welt ein kleines bisschen besser machen.

Für unser aktuelles konkretes Projekt, mit dem wir Landflucht und Hunger in der Region Pouma in Kamerun bekämpfen wollen, fehlt es uns an finanziellen Mitteln um weitere Schritte voranzutreiben:
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Spenden Sie Medikamente für Kamerun

In Kamerun werden dringend Medikamente benötigt. Es mangelt an allem!
Bitte helfen Sie mit einer Medikamenten Spende. Jede Spende hilft uns ein Stück weiter.
Die Zustände vor Ort sind katastrophal. Im Februar 2014 haben wir uns bei einer Reise nach Kamerun davon persönlich überzeugen können.

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