Zeichen stehen auf Wachstum

Charles M. Huber (MdB/CDU), Friederike Segeberg (Merck, Darmstadt), Organisator René Bell Bell, Gottfried Milde (WI-Bank Hessen) und Michael Gahler (MdEP/EVP) informierten bei der deutsch-afrikanischen Dialogkonferenz über Möglichkeiten des Mittelstandes, auf dem schwarzen Kontinent zu investieren. Foto: Richter

Charles M. Huber (MdB/CDU), Friederike Segeberg (Merck, Darmstadt), Organisator René Bell Bell, Gottfried Milde (WI-Bank Hessen) und Michael Gahler (MdEP/EVP) informierten bei der deutsch-afrikanischen Dialogkonferenz über Möglichkeiten des Mittelstandes, auf dem schwarzen Kontinent zu investieren. Foto: Richter

Dialogforum will Mittelstand zu Investitionen auf dem Chancenkontinent Afrika bewegen
Ist wirtschaftliches Engagement in Afrika auch für den deutschen Mittelstand profitabel, wo liegen die Chancen, wo die Risiken? Antworten auf diese und weitere Fragen gaben einer erstmals in Offenbach veranstalteten deutsch-afrikanischen Dialogkonferenz am Samstag, den 7. Dezember 2013 im Haus der IHK.

Von Harald H. Richter

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„Bildung ist das A und O“

Spendenfinanzierter Verein Deutsch-Afrikanische Brücke e.V. hilft vor Ort

Von Harald H. Richter

OFFENBACH.
Ein und Zwanzig Jahre liegt die Gründung des Vereins Deutsch-Kamerunische Brücke e.V. und jetzt Deutsch-Afrikanische Brücke e.V. zurück, seitdem wurden einige Projekte angeschoben, die René Bell Bell aktiv begleitet hat. Der Vorsitzende, als Auslandskameruner seit 2007 Mitglied der Regierungspartei, sieht den größten Handlungsbedarf in den dörflichen Regionen seines zentralafrikanischen Herkunftslandes. Schrittweise die dortige Infrastruktur verbessern und Kindern die Möglichkeit zur schulischen Bildung geben, das sind für ihn wichtige Anliegen, denn: „es fehlt an allem.“ Der Verein finanziert sich im Wesentlichen durch Spenden, aber es kommt auch etwas Geld aus Einnahmen bei Festen zusammen.

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Spenden Aufruf für aktuelle Projekte in Kamerun

Für folgende laufende Projekte bitten wir um Ihre Spende:

  • Unterstützung für die Grundschule in Ngompem. Wir wollen dort zwei Klassenräume neu einrichten.
  • Einrichtung eines Nähzentrums für Frauen ohne Ehemänner, die kein Einkommen haben. Diesen Frauen wollen wir in Douala eine Chance geben, Geld zu verdienen, damit ihre Kinder die Möglichkeiten haben, eine Schule zu besuchen. Wir haben hierfür in Deutschland zwölf Nähmaschinen als Spende bekommen, die wir noch nach Kamerun transportieren müssen.

Weitere Informationen finden unter unserem Spendenaufruf.

Nähmaschinen für Kamerun

Elf Nähmaschinen aus den Beständen der Grund- und Werkrealschule Wertheim gingen an die „Alliance Germano-Camerounaise“ (Foto: E. Kellner)

Am Rande des traditionellen „Backhäusle-Festes“ wurden elf der Nähmaschinen gestern an Vertreter des Vereins „Deutsch-Afrikanische Brücke. Alliance Germano-Africaine“ übergeben. Weiterlesen

Besuch der Städtischen Gesamtschule Bockmühle in Essen

6te_Klasse_GruppeNach der Vorstellung und Gesprächsrunde mit Fragenstellung haben wir im Theaterraum der Schule mit den Schülern zusammen in einem Kreis den „Assiko“ Tanz (Traditioneller Tanz aus Kamerun) ausgeübt. Die Kinder haben auch dabei das Trommeln gelernt. Wir sind in die beiden Klassen gegangen, um den Schülern bei ihren Projektvorbereitungen zu helfen. Wir konnten noch weitere Fragen beantworten, die im Theaterraum nicht gestellt wurden. Es lief zufällig diese Woche in der Schule ein Projekt mit dem Thema „Kamerun“. Das passte auch zu unserem Besuch. Nach Ende des Schultags haben wir ein Gespräch mit dem Schulleiter Herr Klaus Prepens geführt. Zur Homepage der Städtischen Gesamtschule Bockmühle in Essen.