Landflucht und Hunger in der Region Pouma in Kamerun bekämpfen

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde und liebe Unterstützer,

wir möchten Sie hiermit daran erinnern, dass es uns hier in Deutschland doch recht gut geht und dass andere Menschen insbesondere in Afrika weit schlechter dastehen. Um in Kamerun existenzielle Nöte zu lindern sind wir auf Ihre und Eure Unterstützung angewiesen. Wir können die Welt nicht ändern, aber wir denken, wenn jeder von uns einen kleinen Beitrag leistet, können wir gemeinsam Freude schenken und die Welt ein kleines bisschen besser machen.

Für unser aktuelles konkretes Projekt, mit dem wir Landflucht und Hunger in der Region Pouma in Kamerun bekämpfen wollen, fehlt es uns an finanziellen Mitteln um weitere Schritte voranzutreiben:
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Spenden Sie Medikamente für Kamerun

In Kamerun werden dringend Medikamente benötigt. Es mangelt an allem!
Bitte helfen Sie mit einer Medikamenten Spende. Jede Spende hilft uns ein Stück weiter.
Die Zustände vor Ort sind katastrophal. Im Februar 2014 haben wir uns bei einer Reise nach Kamerun davon persönlich überzeugen können.

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Zeichen stehen auf Wachstum

Charles M. Huber (MdB/CDU), Friederike Segeberg (Merck, Darmstadt), Organisator René Bell Bell, Gottfried Milde (WI-Bank Hessen) und Michael Gahler (MdEP/EVP) informierten bei der deutsch-afrikanischen Dialogkonferenz über Möglichkeiten des Mittelstandes, auf dem schwarzen Kontinent zu investieren. Foto: Richter

Charles M. Huber (MdB/CDU), Friederike Segeberg (Merck, Darmstadt), Organisator René Bell Bell, Gottfried Milde (WI-Bank Hessen) und Michael Gahler (MdEP/EVP) informierten bei der deutsch-afrikanischen Dialogkonferenz über Möglichkeiten des Mittelstandes, auf dem schwarzen Kontinent zu investieren. Foto: Richter

Dialogforum will Mittelstand zu Investitionen auf dem Chancenkontinent Afrika bewegen
Ist wirtschaftliches Engagement in Afrika auch für den deutschen Mittelstand profitabel, wo liegen die Chancen, wo die Risiken? Antworten auf diese und weitere Fragen gaben einer erstmals in Offenbach veranstalteten deutsch-afrikanischen Dialogkonferenz am Samstag, den 7. Dezember 2013 im Haus der IHK.

Von Harald H. Richter

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„Bildung ist das A und O“

Spendenfinanzierter Verein Deutsch-Afrikanische Brücke e.V. hilft vor Ort

Von Harald H. Richter

OFFENBACH.
Ein und Zwanzig Jahre liegt die Gründung des Vereins Deutsch-Kamerunische Brücke e.V. und jetzt Deutsch-Afrikanische Brücke e.V. zurück, seitdem wurden einige Projekte angeschoben, die René Bell Bell aktiv begleitet hat. Der Vorsitzende, als Auslandskameruner seit 2007 Mitglied der Regierungspartei, sieht den größten Handlungsbedarf in den dörflichen Regionen seines zentralafrikanischen Herkunftslandes. Schrittweise die dortige Infrastruktur verbessern und Kindern die Möglichkeit zur schulischen Bildung geben, das sind für ihn wichtige Anliegen, denn: „es fehlt an allem.“ Der Verein finanziert sich im Wesentlichen durch Spenden, aber es kommt auch etwas Geld aus Einnahmen bei Festen zusammen.

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